Frau mit dunkler Gesichtsbemalung in Form von Linien auf der Stirn, an der Nase, am Kinn und entlang des Kiefers.

High-SMAS-Facelift in Berlin: Bewährte Tiefenstraffung bei Peyman Bamdad

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

2021 VDÄPC-Vortrag: „High SMAS Facelift in Kombination mit Eigenfettinjektion"

Individuelle Technikwahl: High SMAS oder Deep Plane – je nach Ausgangslage

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4,7 bei 46 Bewertungen

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Jahre Erfahrung

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Fokus auf ganzheitliche Schönheit

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Durchgeführte Facelifts

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Aus 46 Google Rezensionen

Das High-SMAS-Facelift: Warum Peyman Bamdad die weiterentwickelte Technik einsetzt

Das SMAS-Facelift ist die Grundlage von 80–90 % aller modernen chirurgischen Facelifts – seit 1974 kontinuierlich weiterentwickelt. Was ist ein SMAS-Lifting? Die Kurzantwort: Ein Facelift, das die strukturgebende Gewebeschicht unter der Haut – das Superficial Muscular Aponeurotic System – mobilisiert und repositioniert, statt nur an der Oberfläche zu straffen. Peyman Bamdad in Berlin setzt gezielt die High-SMAS-Technik ein: eine Weiterentwicklung, bei der die SMAS-Schicht nicht nur gerafft, sondern bivektoriell repositioniert wird – für eine harmonische Mittelgesichtsanhebung, die das klassische SMAS-Lifting nicht in gleichem Maß leisten kann. Das Ziel: Natürliche Konturen ohne den gefürchteten gezogenen Look.

High-SMAS-Facelift: Fakten und Zahlen auf einen Blick

Verfahren
High-SMAS-Facelift (bivektoriell nach Marten)
Basis
SMAS-Techniken: Grundlage von 80–90 % aller modernen Facelifts
Behandlungsdauer
Ca. 2–4 Stunden (je nach Umfang des Gesamtkonzepts)
Kosten Einzelverfahren
Ab 15.000 € (nach GOÄ)
Paketpreise
29.000 € / 42.000 € / 45.000 € (je nach Umfang)
Haltbarkeit
Ca. 10–15 Jahre
Narkose
Vollnarkose
Aufenthalt
Stationär, 1–2 Tage
Gesellschaftsfähig
Nach ca. 2–3 Wochen
Porträt eines lächelnden Mannes mit Brille und grauem Bart, der einen weißen Arztkittel trägt, vor einem Bücherregal stehend.

Peyman Bamdad:

SMAS-Lifting-Spezialist in Berlin – und warum er High-SMAS wählt

„Ästhetik entsteht durch Proportion, Balance und Einheit."
  • Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
    Höchste Qualifikationsstufe für operative Gesichtschirurgie; von Beginn an Fokussierung auf das Gesicht.
  • Kongress-Expertise für High SMAS und Deep Plane
    2021: Vortrag „High SMAS Facelift in Kombination mit Eigenfettinjektion" (VDÄPC); 2025: Video-Demo Deep Plane (DGÄPC) + „Deep Plane Facelift" (VDÄPC) – einer der wenigen Chirurgen mit Kongressnachweis in beiden Verfahren.
  • Circa 950 Facelifts insgesamt
    Erfahrung in beiden Verfahren ermöglicht eine ehrliche, indikationsbasierte Empfehlung.
  • Bivektorielles High-SMAS-Konzept
    SMAS-Repositionierung entlang des M. zygomaticus major; Haut ohne Zug nach hinten repositionert und adaptiert, definierte Konturen ohne überstrafftes Erscheinungsbild.
  • Koordinierte Philosophie
    Kein isoliertes Facelift; immer ein Gesamtkonzept aus Mittelgesicht, Unterkiefer, Hals und bei Bedarf Lidern, Stirn, Eigenfett.
  • Mitglied in DGPRÄC, DGÄPC, VDÄPC ISAPS und ASAPS
    Nationale und internationale Fachgesellschaften für Plastische und Ästhetische Chirurgie.
  • Ehrliche Verfahrensempfehlung
    „Wenn ein High-SMAS-Facelift die Indikation gezielt adressiert, rate ich nicht zu Deep Plane."
Moderner Eingangsbereich mit schwarzer und weißer Wandgestaltung, Holzfußboden und minimalistischer Dekoration.
Modernes Lichtdesign mit weißen LED-Lichtstreifen an schwarzer Decke und deren Reflexion auf Glaswänden.
Moderne Lounge im Wartebereich mit Sesseln, schwarzem Sofa, Glastisch und großen Fenstern mit Blick nach draußen.

Das High-SMAS-Facelift verstehen: Technik, Abgrenzung und die richtige Wahl

Was ist der Unterschied zwischen SMAS und High-SMAS-Facelift?

1974 von Tord Skoog beschrieben, bezeichnet das SMAS-Lifting alle Techniken, bei denen die SMAS-Schicht in die Korrektur einbezogen wird. Beim klassischen Verfahren wird sie gerafft (Plication) oder überlappend vernäht (Imbrication). Wirksam für den Unterkieferbereich, aber die Mobilisation bleibt begrenzt; das Mittelgesicht wird nur eingeschränkt adressiert.

Das High-SMAS-Facelift nach Bruce Connellist eine substantielle Weiterentwicklung. Die SMAS-Mobilisation wird nach kranial (nach oben) erweitert, die Schicht bivektoriell repositioniert: entlang des M. zygomaticus major, der natürlichen anatomischen Zugrichtung. Dadurch wird das Mittelgesicht harmonisch angehoben und die Jowl-Region korrigiert. Die Haut wird in einem separaten, posterioren Vektor spannungsfrei verschlossen. Peyman Bamdad: „Die Stabilität entsteht durch die SMAS-Repositionierung – die Haut dient lediglich der sauberen Redrapierung."

Was ist der Unterschied zu anderen Facelift-Techniken?

Keine Hierarchie, sondern Indikationslogik – das ist Peyman Bamdads Ansatz.

High-SMAS vs. Deep Plane:
Das Deep Plane Facelift ist in der Präparation unter dem SMAS etwas ausgedehnter : Die Retaining Ligaments werden bei beiden Verfahren gelöst, das Weichgewebe als zusammenhängende Einheit mobilisiert – die weitreichendste Gewebemobilisation bei fortgeschrittener Ptosis. Für mittelschwere Ausgangssituationen mit guter Gewebequalität liefert High-SMAS exzellente Resultate, ohne die tiefere Präparation zu benötigen. Was ist besser – Deep Plane oder SMAS Facelift? Es kommt auf die Ausgangslage an. Peyman Bamdad beherrscht beide Techniken auf Kongress-Niveau. „Wenn ein High-SMAS den vorliegenden Zustand gezielt adressiert, rate ich nicht zu Deep Plane." [→ Deep Plane Facelift]


High-SMAS vs. Mini-Facelift:

Das Mini-Facelift adressiert einen begrenzten Bereich mit kürzerer Schnittführung und weniger Gewebemobilisation – Eine nachhaltige Straffung kann nicht erzielt werden, das das SMAS zu konservativ oder überhaupt nicht mobilisiert wird geschweige denn die Bänder zu lösen. Peyman Bamdad bietet es bewusst nicht an: Eine partielle Korrektur erzeugt Disharmonie zwischen behandelten und unbehandelten Zonen. [→ Mini-Facelift-Aufklärungsseite]

„Ein Chirurg, der nur ein Verfahren anbietet, muss dieses auch bei Indikationen empfehlen, für die es nicht die beste Lösung ist."

Für wen ist das High-SMAS-Facelift die richtige Wahl?

Mittelschwere bis ausgeprägte Erschlaffung im unteren Gesichtsdrittel und Hals – Hängebäckchen operativ straffen und eine verwaschene Kieferlinie definieren, bei beginnendem Platysma-Erschlaffen auch den Hals korrigieren. Typischerweise sind Patienten zwischen 45 und 65 Jahren betroffen, aber auch hier gilt: Die Indikation entscheidet, nicht der Geburtstag.

Wann ist Deep Plane die bessere Wahl? s.o.[→ Deep Plane Facelift]. Auch beim High-SMAS gilt: Kein isoliertes Facelift, sondern immer ein koordiniertes Konzept aus Mittelgesicht, Unterkiefer, Hals und bei Bedarf Lidern, Stirn und Eigenfett.

Was kostet ein High-SMAS-Facelift?

Die SMAS-Lifting-Kosten richten sich nach dem jeweiligen Konzeptumfang. Peyman Bamdad bietet drei klar strukturierte Preisstufen:

  • Einzelverfahren (High-SMAS-Facelift): ab 15.000 € nach GOÄ
  • Signature Facelift (High-SMAS + Halsstraffung + Eigenfett + Konturierung + Nachsorge): 29.000 €
  • Signature Facelift Plus (+ Lidstraffung + Augenbrauen + erweiterte Nachsorge): 42.000 €
  • Signature Rejuvenation (vollständigstes Konzept + Laser + exklusive Betreuung): 45.000 €

Narkose und stationärer Aufenthalt sind im Preis enthalten. Keine Kassenerstattung; Finanzierung über externe Dienstleister auf Anfrage möglich. Für den Gesamtüberblick → [Facelift-Startseite].

Wie lange hält ein High-SMAS-Facelift?

Ca. 10–15 Jahre. Das SMAS ist muskulös und fibröses, strukturgebendes Gewebe – keine elastische Haut. Wie lange hält ein SMAS-Lifting? Die High-SMAS-Variante hat einen besonderen Vorzug: Weil die Haut ohne Zug adaptiert wird, behält die Repositionierung ihre Form besser als bei klassischer SMAS-Plication. Zum Vergleich:, minifacelift ist ein markteting begriff. erzielt keine Resultate in der Regel hässliche narben, weil kein SMAS lift und durchtrennen der bänder stattgefunden hat aber gleichzeitig zu viel haut entfernt wird, es entstehen hässliche narben. Deep Plane und High-SMAS liegen gleichauf. Die Uhr wird zurückgestellt – und läuft weiter, aber auf einem deutlich jüngeren Ausgangsniveau.

Risiken und Nachteile des High-SMAS-Facelifts – ehrlich betrachtet

Die Kieferlinie ist das stärkste Verjüngungssignal – und sie endet nicht am Unterkiefer. Peyman Bamdad führt analog zum Gesicht ein tiefes Halslift durch: Der Großteil der Korrektur findet unter dem Platysma statt. Konkret: Reduktion vergrößerter Speicheldrüsen, Entfernung subplatysmalen Fetts (mit Fettabsaugung allein nicht erreichbar) und gezielte Platysma-Straffung für eine definierte zervikomentale Kontur. Dieser Ansatz entspricht dem Extended Deep Plane Facelift-Konzept. Häufig haben die Patienten die Erwartung, dass ein Facelift allein das gesamte Gesicht verjüngt und wisseZu den SMAS-Lifting-Nachteilen, die offen kommuniziert werden müssen: Vollnarkose ist obligatorisch, ein stationärer Aufenthalt nötig, die Kosten übersteigen nicht-chirurgische Alternativen deutlich. Mögliche Komplikationen umfassen Infektion, Nachblutung (selten), Hämatome und Schwellungen (klingen ab). Temporäre Taubheitsgefühle im Wangenbereich sind häufig und bilden sich zurück. Eine Verletzung des N. facialis (Gesichtsnerv) ist sehr selten – Die präparation findet unter dem SMAS statt und hier besonders in der nähe der Ligamente befinden sich die nerven. Narbenbildung ist bei korrekter Schnittführung entlang der ästhetischen Untereinheiten minimal.

Zum Maskeneffekt: SMAS-Repositionierung bedeutet keinen Hautzug. Die Haut wird ohne Spannung adaptiert – der gefürchtete gezogene Look entsteht durch Zug an der Haut, nicht durch tiefe Gewebestraffung. Peyman. Bamdad: „Nicht jeder Wunsch ist eine sinnvolle Indikation."

Bewusst verzichtet Peyman Bamdad auf oberflächliche Fettabsaugung am Hals: Subkutanes Fett ist strukturelles Gewebe – es gibt Stabilität, beeinflusst die Hautoberfläche und die Lichtreflexion. Ausdünnung führt langfristig zu schlechterer Gewebequalität. „Die nachhaltige Halskontur entsteht ausschließlich durch die Korrektur in der tiefen Ebene."

n nicht, dass die Augenregion, Lippen, der Hals und der Volumenverlust auch berücksichtigt werden müssen und nicht teil eines solitären Facelift sind. Das beste Facelift der Welt verliert an Wert wenn die direkten Nachbarregionen nicht behandelt werden. Die Patienten machen das “schlecht” durchgeführte Facelift dafür verantwortlich.

Ist das SMAS-Facelift veraltet? Was Sie wirklich wissen sollten

Im Internet kursiert eine Erzählung: Das SMAS-Facelift sei alt, das Deep Plane der einzig moderne Standard. Stimmt das? SMAS-basierte Techniken bilden die Grundlage der allermeisten modernen chirurgischen Facelifts weltweit. „Veraltet" ist ein Marketingbegriff, kein medizinisches Urteil.

Drei Argumente, warum das Bild differenzierter ist:

1. Weiterentwicklung statt Stillstand. Das High-SMAS-Facelift nach Bruce Connell und Timothy Marten ist technisch ein anderes Verfahren als die Standard-SMAS-Plication aus den 1990ern: bivektorieller Ansatz, erweiterte Mobilisation nach kranial, Mittelgesichtsanhebung. Die Technik hat sich weiterentwickelt – die Bezeichnung ist geblieben.

2. Indikation, nicht Hierarchie. Deep Plane ist eine Weiterentwicklung für fortgeschrittene Ausgangssituationen – kein Ersatz für alle Fälle. Für mittelschwere Ptosis mit guter Gewebequalität liefert High-SMAS exzellente Resultate, ohne die tiefere Präparation zu benötigen. Beide Verfahren haben ihre Indikation.

3. Peyman Bamdads Position – nachweisbar belegt. „Ich beherrsche beide Techniken auf Kongress-Niveau. Wenn ich High SMAS empfehle, dann weil die Ausgangslage es nahelegt – nicht weil ich Deep Plane nicht kann." 2021: VDÄPC-Vortrag „High SMAS Facelift". 2025: Video-Demonstration Deep Plane (DGÄPC). Beides dokumentiert.

Entscheidend ist der Chirurg, der beide beherrscht – und ehrlich nach persönlicher Analyse empfiehlt.

"Ästhetik entsteht nicht durch Straffung allein. Sie entsteht durch Proportion, Balance und die Einheit aller Gesichtsregionen."

Peyman Bamdad

Facharzt für Plastische und Ästhetische

Ihr High-SMAS-Facelift in Berlin-Dahlem: Warum die Rahmenbedingungen stimmen

  • Stationäre Behandlung unter klinischen Bedingungen – 1–2 Tage Aufenthalt mit engmaschiger postoperativer Überwachung.
  • Transparente Paketkonzepte – Signature Facelift (29.000 €), Signature Plus (42.000 €), Signature Rejuvenation (45.000 €) – keine versteckten Kosten.
  • 24/7-Notfallnummer und 12-Monats-Verlaufskontrolle – Sechs feste Kontrolltermine über ein volles Jahr.
  • 4,7 Sterne bei 46 Google-Bewertungen – SMAS-Lifting-Erfahrungen aus erster Hand.
  • Berlin-Dahlem: Ruhige Lage, exzellente Erreichbarkeit – Clayallee 175, 14195 Berlin; 200 m vom Bahnhof Oskar-Helene-Heim (U3); Tiefgarage und Parkplätze; Diskretion in ruhiger Villenviertel-Lage.
  • Videoberatung für überregionale Patienten – Erstgespräch per Video, finale Untersuchung und OP immer vor Ort.

Ablauf des Deep Plane Facelifts bei Peyman Bamdad

  1. Beratung: Die Technikwahl entsteht im Gespräch

    Im Beratungsgespräch erarbeitet Peyman Bamdad das individuelle Gesamtkonzept: Befundaufnahme mit Fotodokumentation, Analyse aller Gesichtsregionen – die Mimik in Bewegung, nicht nur das statische Gesicht. Die zentrale Frage: High SMAS oder Deep Plane?

    Für überregionale Patienten steht eine Videoberatung als Erstgespräch zur Verfügung; die finale Untersuchung findet stets vor Ort statt. Zur Vorbereitung: Nikotin-Pause (mind. vier Wochen), Medikamenten-Check, Blutuntersuchungen, Narkose-Aufklärung.

  2. Die Operation: Was während des High-SMAS-Facelifts geschieht

    Der Eingriff dauert je nach Konzeptumfang zwei bis vier Stunden in Vollnarkose. Schnittführung entlang der ästhetischen Untereinheiten – vor und hinter dem Ohr, im Haaransatz. Die SMAS-Mobilisation wird nach kranial erweitert; das SMAS und die Haut werden bivektoriell repositioniert, entlang des M. zygomaticus major für Mittelgesichtsanhebung und Jowl-Korrektur. Die Haut folgt in einem separaten posterioren Vektor.

    Bei Bedarf werden Platysma-Straffung am Hals, Lidstraffung (ca. 80 % der Patienten), Eigenfetttransfer und Augenbrauenlift kombiniert. Die SMAS-Lifting-Narben bleiben in der Regel gut verborgen. Stationärer Aufenthalt: 1–2 Tage.

  3. Nachsorge und Erholung: Die realistische Timeline

    SMAS-Lifting-Ausfallzeit und Heilung folgen einem klaren Verlauf:

    • Tag 1–2: Stationäre Betreuung, patienten haben keine Verbände , Schwellungsmanagement
    • Tag 5: Drainagen werden entfernt
    • Tag 7–10: Fadenzug
    • Woche 2–3: Gesellschaftsfähig, sichtbare Schwellung deutlich rückläufig
    • Woche 4–6: Sport und körperlich anstrengende Aktivitäten wieder möglich
    • Monat 3–6: Endergebnis vollständig sichtbar

    Verlaufskontrollen bei 2 Wochen, 6 Wochen, 3, 6, 9 und 12 Monaten. 24/7-Notfallnummer durchgehend erreichbar. Überregionale Patienten: Frühe Kontrollen vor Ort, spätere per Video möglich.

Vorteile des High-SMAS-Facelifts bei Peyman Bamdad

  • Etablierte Basis, weiterentwickelte Technik – Über 50 Jahre Entwicklungsgeschichte; Peyman Bamdad setzt die High-SMAS-Weiterentwicklung mit bivektorieller Repositionierung ein.
  • Natürliches Resultat – SMAS entlang des M. zygomaticus major repositioniert; Haut ohne Zug adaptiert – kein Maskeneffekt.
  • Harmonische Mittelgesichtsanhebung – High-SMAS adressiert das Mittelgesicht wirksamer als klassische SMAS-Plication.
  • Haltbarkeit von ca. 10–15 Jahren – SMAS-Repositionierung behält die Form langfristig stärker als elastische Haut.
  • Ehrliche Technikwahl durch Doppel-Kompetenz – Peyman Bamdad empfiehlt High-SMAS, weil die Situation es nahelegt – nicht weil er Deep Plane nicht beherrscht.
  • Koordiniertes Konzept in einer OP – Kombination mit Halsstraffung, Lidkorrektur, Eigenfett und Augenbrauenlift.
  • 12-Monats-Begleitung inklusive – Engmaschige Verlaufskontrolle mit 24/7-Notfallnummer.

Häufige Fragen zum High-SMAS-Facelift

Welches Facelifting hält am längsten?

Deep Plane und High-SMAS-Facelift liegen gleichauf bei ca. 10–15 Jahren. Die Haltbarkeit hängt weniger von der Technik als von der Indikationsstellung, dem Chirurgen und der individuellen Gewebequalität ab. Das Mini-Facelift ist kürzer wirksam (ca. 5–8 Monate und das ist exakt die Schwellungszeit), dafür weniger aufwändig.

Welche Behandlung lässt mich 10 Jahre jünger aussehen?

Kein Eingriff garantiert eine bestimmte Verjüngungszahl. Das High-SMAS-Facelift adressiert die tiefen Gewebeschichten und liefert ein deutlich frischeres, ausgeruhteres Erscheinungsbild. Peyman Bamdad: „Am Ende sollen meine Patientinnen und Patienten sich wirklich wiedererkennen – jünger, frischer, aber immer noch sie selbst."

Wie lange bin ich nach dem High-SMAS-Facelift nicht arbeitsfähig?

Büroarbeit ist in der Regel nach ca. zwei Wochen wieder möglich. Körperlich anstrengende Tätigkeiten und Sport nach vier bis sechs Wochen. Das Endergebnis ist nach drei bis sechs Monaten vollständig sichtbar, wenn die letzte Schwellung abgeklungen ist. gesellschaftsfähig nach ca. 4 Woche ggf. 6 Wochen.

In welchem Alter macht ein High-SMAS-Facelift am meisten Sinn?

Typisch zwischen 45 und 65 Jahren, aber auch hier entscheidet die individuelle Ausgangslage. Bei fortgeschrittenen Situationen mit schwerer Ptosis kann Deep Plane die bessere Wahl sein. Peyman Bamdad: „Die Indikation stellt die Ausgangslage, nicht der Geburtstag."

Was passiert 10 Jahre nach einem High-SMAS-Facelift?

Die strukturelle Repositionierung bleibt bestehen – die natürliche Alterung läuft weiter, aber auf einem deutlich jüngeren Ausgangsniveau. Nach 10 Jahren sieht man erkennbar jünger aus als ohne Eingriff. Eine Revision ist möglich, aber selten nötig.

Was macht ein Gesicht alt – und was korrigiert das High-SMAS-Facelift?

Kollagenverlust und Gravitation lassen die Weichteilstrukturen absacken, Volumenverlust lässt Konturen verschwinden, SMAS-Erschlaffung erzeugt Hängebäckchen und eine verwaschene Kieferlinie. Das High-SMAS-Facelift adressiert die tieferliegende Ursache: Die abgesunkene SMAS-Schicht und die Haut werden bivektoriell repositioniert, das Mittelgesicht angehoben, die Kieferlinie neu definiert. Die Haut folgt ohne Zug – Symptom und Ursache werden gleichzeitig korrigiert.