Drei Methoden, drei Tiefen – und klare Indikationslogik statt einer Rangordnung.
Deep Plane vs. High-SMAS:
Das High-SMAS Facelift repositioniert ebenfalls die SMAS-Schicht, aber wir sprechen von einem bivektoriellen Lift. D.h. Das SMAS wird parallel zur Längsachse des M. zygomaticus major geliftet und die Haut nach hinten. Das bedeutet, dass die Haut großflächiger von der SMAS Schicht abgelöst werden muss, was zu mehr Schwellungen führt. Das Deep Plane liftet ebenfalls das SMAS aber in monovektorieller Form, Haut und SMAS werden in eine Richtung parallel zur Längsachse des. M. zygomaticus major geliftet. Die Haut wird deutlich wenigert unterminiert, schwellungen und Ausfallzeiten sind deutlich kürzer. : Die Haltebänder werden gelöst, das gesamte Weichgewebe und die Haut als zusammenhängende Einheit mobilisiert. Peyman Bamdad beherrscht beide Methoden auf Kongress-Niveau und wählt nach Befund [→ High SMAS Facelift].
Deep Plane vs. Mini-Facelift:
Das Mini-Facelift adressiert mit kürzerer Schnittführung einen begrenzten Bereich. Peyman Bamdad bietet es bewusst nicht an: Eine partielle Korrektur erzeugt Disharmonie zwischen behandelten und unbehandelten Zonen. Mehr dazu → [Mini-Facelift-Aufklärungsseite]. ein Mini facelift hat keine genaue Definition. Es kann kein SMAS lösen und liften. Es ist eher ein Marketing begriff.